Warum Sie Immobilien

vom Marktführer bewerten lassen sollten.

Die Werte für Immobilien und Grundstücke variieren stark: während in innerstädtischen A-Lagen Spitzenpreise aufgerufen werden, stagnieren oder fallen in anderen Lagen die Preise.

Die Wertentwicklungen unterscheiden sich darüber hinaus stark nach der Art der Immobiliennutzung: Einzelhandel, Wohnhaus, Bürogebäude, Pflegeimmobilie, Logistikzentrum, Hotel oder Ferienanlage. Was also tun Sie, wenn Sie als Mitarbeiter einer Bank, einer Versicherung, einer Kommune, eines Family Office, eines Investors oder eines Unternehmens den Marktwert oder Beleihungswert einer Immobilie im Inland ermitteln sollen oder beauftragt sind, das Immobilienportfolio eines Kunden neu zu strukturieren? Geben Sie eine professionelle Immobilienbewertung in Auftrag, um den aktuellen und tatsächlichen Marktwert oder Beleihungswert zu ermitteln.

  • Warum brauchen Sie eine Immobilienbewertung?
    Um den aktuellen und tatsächlichen Verkehrswert zu kennen, bedarf es einer professionellen und nachvollziehbaren Immobilienbewertung. Eine solche Objektbewertung ist aber nicht nur dann sinnvoll, wenn Sie mit dem Verkauf, dem Beleihen oder dem Finanzieren einer Immobilie beauftragt sind. Auch in Konkursfällen sowie bei Nachfolgeregelungen ist es wichtig, den genauen Marktwert eines Hauses, eines Firmensitzes oder auch Immobilienportfolios zu kennen, damit Sie eine solide Basis für Ihre Entscheidungen haben. Hier benötigen Sie die Expertise erfahrener Gutachter. Erst die Bewertung einer Immobilie verschafft Ihnen eine verlässliche Grundlage für Ihre Entscheidungen und bildet die valide Basis für Verkauf, Beleihung oder Finanzierung einer Immobilie oder eines Grundstücks.

  • Wie viel müssen Sie für eine Immobilienbewertung ausgeben?
    Die Kosten für die Bewertung einer Immobilie durch einen qualifizierten Gutachter orientieren sich am Verkehrswert des Objekts sowie den mit dem Gutachten verbundenen Aufwänden und Einzelleistungen.

Die Immobilienbewertung - Summe vieler Faktoren.

Unsere Sachverständigen haben Zugang zu umfassenden Datenbanken mit allen nur erdenklichen Angaben und Details rund um Wohn-, Geschäfts- und Spezialimmobilien. Auch verfügt die LBImmoWert über eine eigene Datenbank mit mehr als 60.000 bewerteten Immobilien. Neben Mikrolage und Makrolage spielen zum Beispiel Baujahr, Bausubstanz, Energieeffizienz sowie die Ausstattung eine Rolle bei der Wertermittlung. Alle diese Details fließen mit ein, wenn unsere Gutachter ans Werk gehen. Sie analysieren Ihr Anliegen auf der Basis der sogenannten Verordnung über die Grundsätze für die Ermittlung der Verkehrswerte von Grundstücken, der für Gutachter maßgeblichen Immobilienwertermittlungsverordnung – ImmoWertV. Diese lässt drei Verfahren der Wertermittlung zu und berücksichtigt besondere objektspezifische Grundstücksmerkmale.

Drei Wege zur Wertermittlung: Vergleichswert, Ertragswert, Sachwert

Um eine Immobilie zu bewerten, werden Vergleichswert, Ertragswert und/oder Sachwert ermittelt. Je nach Anforderung kommt eines der drei Verfahren oder eine Kombination zum Einsatz, um die Wertermittlung in all ihrer Tiefe abzubilden. Ihr Gutachter wird Sie im Vorfeld der Analyse beraten und mit Ihnen zusammen den jeweils geeigneten Weg finden.

Beim Vergleichswertverfahren wird Ihr Objekt mit ähnlichen Immobilien verglichen. Durch fachliche Beurteilung und Gewichtung der individuellen Immobilieneigenschaften gegenüber den Vergleichsobjekten wird der Marktwert ermittelt. Diese Vorgehensweise ist vor allem dann sinnvoll, wenn sich die Immobilie in einer Lage befindet, wo es viele ähnliche Objekte (etwa Eigentumswohnungen, Doppelhaushälften oder Reihenhäuser) gibt und auch ausreichend qualifizierte Vergleichsdaten, Bodenrichtwerte und Indexdaten zur Verfügung stehen.

Fehlen diese Daten oder ist das Objekt aufgrund seiner Bauweise oder Funktion schwer mit anderen Immobilien zu vergleichen, wird der Gutachter sich für das sogenannte Sachwertverfahren entscheiden. Dabei werden Baukosten ebenso berücksichtigt wie der Bodenwert und der aktuelle Zustand des Gebäudes – ein Verfahren, dass vor allem dann sinnvoll sein kann, wenn Ihr Klient seine Immobilie selbst nutzt.

Bei vermieteten, verpachteten und gewerblich genutzten Immobilien liefert das Ertragswertverfahren valide Aussagen über den Wert des Objekts. Hier werden die mit dem Objekt erzielten Einnahmen als zusätzlicher Posten berücksichtigt. Dieses Verfahren wird vor allem dann angewandt, wenn es darum geht, aus der Wertermittlung zugleich Hinweise auf die Wirtschaftlichkeit einer Immobilie zu geben.